KI · PASSGENAU

KI-Enablement für Unternehmen

KI ist da. Wie wird daraus gute Arbeit im Team?

Flo Hummel im Videovorschaubild mit der Aufschrift KI Enablement.
Für Führung, HR und Teams.

Einige nutzen Copilot oder ChatGPT täglich, andere suchen noch einen sinnvollen Einstieg. Wir unterstützen eure Teams dabei, eigene Aufgaben mit KI zu bearbeiten, Ergebnisse zu prüfen und gemeinsame Arbeitsweisen zu entwickeln. Workshops, Praxisphasen und Austausch bauen dabei aufeinander auf.

Flo Hummel vor einem farbigen HUMMEL-Verlauf mit der Aufschrift KI Enablement.
Für Führung, HR und Teams.

KI-EINFÜHRUNG IM TEAM

Was braucht euer Team nach der KI-Einführung?

Welche Aufgaben eignen sich für KI? Woran erkennen wir ein brauchbares Ergebnis? Wer prüft es, bevor es weiterverwendet wird? Diese Fragen tauchen bei der täglichen Anwendung auf. Gemeinsam mit HR, Führung, IT und den beteiligten Teams klären wir, wo Unterstützung gebraucht wird.

KI-Enablement heißt für uns: Mitarbeitende lernen an echten Aufgaben und entwickeln ihre Arbeitsweise gemeinsam weiter. Dafür stimmen wir KI-Schulungen, praktische Erprobung und Erfahrungsaustausch aufeinander ab. Eure vorhandenen Richtlinien, Trainings und Erfahrungen bilden die Grundlage.

Was dabei entsteht

Klarheit über den nächsten Schritt

Welche Aufgaben ihr zuerst angeht, wer beteiligt ist und woran ihr Fortschritt erkennt.

Ein passender Lernweg

Aufeinander abgestimmte Trainings, Praxisaufgaben und Austauschformate für die jeweiligen Rollen.

Unterstützung für den Alltag

Wiederverwendbare Arbeitshilfen, gemeinsame Qualitätsmaßstäbe und klare Ansprechpartner.

Drei mögliche Einstiege

Wir beginnen dort, wo ihr gerade steht.

Ihr müsst noch kein fertiges Programm im Kopf haben. Wir klären mit euch den nächsten Schritt: eine offene Frage bearbeiten, mit einer Gruppe testen oder die Anwendung in mehreren Teams begleiten.

01 · Orientierung schaffen

Standortbestimmung

Ihr wollt den nächsten Schritt festlegen. Wir betrachten Ziele, bisherige Erfahrungen und typische Aufgaben gemeinsam mit den relevanten Beteiligten.

Ergebnis: Eine priorisierte Übersicht der Lernbedarfe und Anwendungsfälle – mit einer Empfehlung für den Einstieg.

Standortbestimmung besprechen →

02 · Mit einer Gruppe erproben

Pilotprogramm

Eine Zielgruppe bearbeitet konkrete Aufgaben mit KI. Training, eigene Anwendung und gemeinsame Auswertung greifen ineinander.

Ergebnis: Ein erprobter Lernweg, nutzbare Beispiele und eine Grundlage für die Entscheidung, wie es weitergeht.

Ein klar begrenzter Einstieg ist der KI-Sprint: Ein Team erprobt einen Arbeitsablauf über sechs Wochen – mit vier Arbeitsterminen und einem Transfertermin.

Pilotprogramm besprechen →

03 · Mehrere Bereiche verbinden

Programmaufbau

Ihr plant ein Programm für unterschiedliche Rollen. Wir verbinden Lernziele, Module, Materialien und interne Multiplikatoren zu einer gemeinsamen Struktur.

Ergebnis: Ein abgestimmter Programmaufbau mit Lernwegen, Zuständigkeiten und einem Plan für die Umsetzung.

Programmaufbau besprechen →

Welcher Einstieg passt, klären wir anhand eures Vorhabens, eurer bisherigen Arbeit und der verfügbaren Ressourcen.

Beispiel für einen Lernweg

Lernen und Anwenden gehören zusammen.

Zwischen den gemeinsamen Terminen arbeiten die Teilnehmenden mit Aufgaben aus ihrem Alltag. Was dabei gelingt oder offenbleibt, bestimmt den nächsten Schritt.

Flo Hummel im Online-Training mit Kamera und Mikrofon am Schreibtisch.

01

Gemeinsam einsteigen

Die Gruppe entwickelt ein gemeinsames Verständnis und wählt relevante Aufgaben aus – zum Beispiel die Vorbereitung von Gesprächen oder die Aufbereitung von Informationen.

02

Eigene Aufgaben erproben

Die Teilnehmenden wenden das Gelernte in ihrer freigegebenen KI-Umgebung an und halten Beispiele, Fragen und Grenzen fest.

03

Erfahrungen auswerten

Wir vergleichen Ergebnisse, verbessern die Vorgehensweise und entwickeln wiederverwendbare Prompts und Arbeitshilfen.

04

Im Team weiterführen

Die Gruppe vereinbart, wie sie Erfahrungen teilt, Ergebnisse prüft und neue Kolleginnen und Kollegen beim Einstieg unterstützt.

Umfang, Reihenfolge und Begleitung passen wir an eure Ausgangslage an. Einzelne KI-Workshops können Bausteine dieses Lernwegs sein.

Wenn erste Anwendungen bereits helfen, macht der KI-Jam sie für weitere Teammitglieder nutzbar: gemeinsam ausprobieren, verbessern und als Anwendungsrezepte dokumentieren.

Ein Projekt aus der Praxis

Vom KI-Impuls zur Arbeit mit Copilot.

Lebensmittelkonzern · Mitarbeitende aus sieben Unternehmensbereichen

Nach einem ersten KI-Impuls vertieften die Teilnehmenden den Umgang mit Microsoft Copilot an eigenen Aufgaben – von E-Mails und Recherchen bis zu Präsentationen und Entscheidungsvorlagen.

Mit der GUIDE-Methode formulierten sie ihre Aufträge, verglichen Ergebnisse und verbesserten sie gemeinsam. Daraus entstanden individuelle Anwendungsfälle und wiederverwendbare Prompts.

Vorgehen und Ergebnisse ansehen →
Projektmotiv: Bildschirm mit KI-Anwendungen im Lebensmittelhandel

Fragen zur Planung

Was wir vor dem Start klären.

Wie begleitet man eine Microsoft-365-Copilot-Einführung im Unternehmen?

Vor dem Copilot-Rollout klären wir Zielgruppen, typische Aufgaben, vorhandene Erfahrungen und die freigegebene Arbeitsumgebung. Danach verbinden wir KI-Schulung, eigene Anwendung und Austausch. So lernen Mitarbeitende Copilot an ihrer tatsächlichen Arbeit kennen und können Erfahrungen im Team weitergeben.

Können bestehende Trainings einfließen?

Ja. Wir sichten vorhandene Materialien, bisherige Formate und Erfahrungen. Darauf bauen die nächsten Schritte auf: etwa mehr Anwendung, rollenbezogene Vertiefung oder eine gemeinsame Struktur für mehrere Angebote.

Wer sollte eine KI-Einführung im Unternehmen begleiten?

In der Regel arbeiten Personalentwicklung oder HR, Führungskräfte, IT und Vertreter der beteiligten Teams zusammen. IT schafft die technische Grundlage, Führung gibt Orientierung und Zeit für Anwendung, und die Teams bringen ihre tatsächlichen Aufgaben ein. Weitere Fachstellen beziehen wir passend zum Vorhaben ein.

Wie lange dauert eine KI-Einführung mit Trainings und Praxisphasen?

Das hängt von Zielgruppen, Vorerfahrungen und dem gewünschten Umfang ab. Ein Pilot kann mit einer Gruppe und wenigen Aufgaben starten. Wenn mehrere Teams beteiligt sind, planen wir aufeinander abgestimmte Trainings, Praxisphasen und Austausch. Der Umfang wird vor dem Start gemeinsam festgelegt.

Woran erkennt man, ob KI im Arbeitsalltag wirklich ankommt?

Wir vereinbaren vorab, was sich in der Arbeit verändern soll. Dann betrachten wir konkrete Beispiele: Finden Mitarbeitende passende Aufgaben? Erzeugen und prüfen sie brauchbare Ergebnisse? Entstehen Vorgehensweisen, die im Team weitergenutzt werden? Diese Beobachtungen bestimmen den nächsten Schritt.

Was soll KI bei euch verändern?

Lasst uns den nächsten Schritt klären.

Wir besprechen eure Ausgangslage, die beteiligten Teams und das gewünschte Ergebnis. Daraus ergibt sich ein passender Einstieg: Standortbestimmung, Pilot oder Programmaufbau.
Flo Hummel arbeitet mit einem Team an gemeinsamen Aufgaben.