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WORK · Austausch und Transfer

KI-Jam: KI-Use-Cases im Team teilen

Gute Anwendungen teilen. Übertragbarkeit testen. Wissen nutzbar machen.

In eurem Unternehmen gibt es bereits hilfreiche KI-Anwendungen. Im KI-Jam zeigen Beteiligte ihre Vorgehensweisen, andere probieren sie aus und ihr entwickelt daraus verständliche Arbeitsrezepte.

Dauer

2 × 120 Minuten

Gruppe

6–10 Personen

Durchführung

Live online

Präsenz auf Anfrage

Preisrahmen

Nach Vereinbarung

Zeiten und Preise sind Richtwerte. Preisangaben netto pro Unternehmensgruppe, zzgl. USt. Vorbereitung und Umfang stimmen wir im Vorgespräch ab. Pausen kommen zu den Lernzeiten hinzu.

Für wen passt das?

KI-Anwenderinnen und -Anwender aus einem oder mehreren Teams, die vorhandene Erfahrungen teilen und nutzbar machen möchten.

Was ihr mitbringt

Zwei bis drei bereits nützliche Anwendungen, Personen, die sie vorstellen können, und freigegebene Werkzeuge. Zwischen den Terminen liegen ein bis zwei Wochen Praxis.

Euer Ergebnis

Das nehmt ihr mit.

Überarbeitete Arbeitsrezepte mit Aufgabe, Vorgehen, Voraussetzungen, Prüfschritten und Grenzen, die andere im vereinbarten Umfeld nachvollziehen können.

Aus persönlicher Erfahrung wird gemeinsames Wissen

Eine Kollegin hat einen guten Weg gefunden, mit KI zu arbeiten. Für andere bleibt jedoch unklar, wann dieser Weg passt und was sie dafür brauchen. Der KI-Jam macht solche Erfahrungen verständlich und überprüft, ob sie sich auf weitere Aufgaben oder Personen übertragen lassen.

Im Mittelpunkt stehen zwei bis drei vorhandene Anwendungen. Die Beteiligten zeigen ihre Arbeitsschritte und erklären, welche Annahmen, Vorlagen oder Prüfungen dafür wichtig sind.

Termin 1: Zeigen, verstehen und ausprobieren

  • Ausgangsaufgabe und Nutzen der ausgewählten Anwendungen erläutern.
  • Vorgehensweisen nachvollziehen und Fragen zu Voraussetzungen stellen.
  • Andere Teilnehmende erste Schritte selbst ausprobieren lassen.
  • Einen konkreten Praxistest für die folgenden ein bis zwei Wochen vereinbaren.

Praxisphase und Termin 2: Übertragen und verbessern

Die Teilnehmenden testen geeignete Ansätze in ihrem vereinbarten Arbeitskontext. Beim zweiten Termin besprecht ihr, was funktioniert hat, welche Angaben fehlten und wo Grenzen sichtbar wurden.

Darauf aufbauend überarbeitet ihr die Arbeitsrezepte. Sie beschreiben die Aufgabe, benötigte Eingaben und Werkzeuge, die einzelnen Schritte sowie die Prüfung des Ergebnisses. Hinweise zu Grenzen helfen, die Anwendung passend einzuordnen.

Was nach dem Jam bleibt

Ihr habt nutzbare Beschreibungen und Erfahrungen aus der Übertragung. Im Abschluss klärt ihr, wo die Arbeitsrezepte zugänglich sind und wer sie bei Veränderungen weiterpflegt.

Wenn noch keine geeigneten Anwendungen vorhanden sind, ist KI-Anwendungsfälle finden und erproben der frühere Schritt. Für die intensive Begleitung eines einzelnen Ablaufs passt der KI-Sprint.

Fragen zu diesem Workshop

Können wir einen Jam ohne vorhandene Anwendungen machen?

Für dieses Format braucht ihr zwei bis drei bereits nützliche Anwendungen. Wenn ihr noch sucht, passt der Use-Case-Workshop besser.

Können mehrere Abteilungen teilnehmen?

Ja, wenn die Anwendungen für die Beteiligten nachvollziehbar sind und geeignete Übertragungsmöglichkeiten bestehen. Die Zusammenstellung der Gruppe klären wir vorab.

Warum gibt es zwei Termine?

Erst beim eigenen Test werden fehlende Voraussetzungen und Grenzen sichtbar. Der zweite Termin nutzt diese Erfahrungen, um die Arbeitsrezepte zu verbessern.

HUMMEL Enablement

Eure Aufgaben geben die Richtung vor.

Ich bin Flo Hummel. Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen als Trainer und Moderator. Im Workshop arbeiten wir an euren Aufgaben: Ihr probiert aus, prüft Ergebnisse und klärt, wie ihr anschließend weiterarbeitet.

Mehr über Flo und HUMMEL

Was soll bei euch besser funktionieren?

Im Erstgespräch klären wir eure Ausgangslage, die passende Gruppe und den nächsten Schritt.

30 Minuten · unverbindlich · online