KI-Enablement für Unternehmen

KI im Arbeitsalltag verankern.

Flo Hummel im Videovorschaubild mit der Aufschrift KI Enablement.
Für Führung, HR und Teams.

Wir unterstützen eure Teams dabei, passende KI-Anwendungen zu finden, Ergebnisse zu prüfen und Erfahrungen zu teilen. Dafür verbinden wir Training, Erprobung und Austausch zu einem Lernweg für eure Organisation.

Flo Hummel vor einem farbigen HUMMEL-Verlauf mit der Aufschrift KI Enablement.
Für Führung, HR und Teams.

Von ersten Versuchen zur Anwendung

Eure Teams starten an unterschiedlichen Punkten.

Die ersten KI-Werkzeuge sind da. Manche Mitarbeitende nutzen sie bereits täglich, andere suchen noch nach einem sinnvollen Einstieg. Jetzt braucht es einen gemeinsamen nächsten Schritt.

Wir klären, bei welchen Aufgaben KI unterstützen kann, welche Kompetenzen dafür fehlen und wie Lernen im Arbeitsalltag Platz findet. Vorhandene Trainings, Erfahrungen und Vorgaben fließen ein.

Was dabei entsteht

Ein klares Zielbild

Priorisierte Anwendungsfälle, passende Zielgruppen und vereinbarte Kriterien für Fortschritt.

Ein passender Lernweg

Aufeinander abgestimmte Trainings, Praxisaufgaben und Austauschformate für die jeweiligen Rollen.

Unterstützung für den Alltag

Wiederverwendbare Arbeitshilfen, gemeinsame Qualitätsmaßstäbe und klare Ansprechpartner.

Drei mögliche Einstiege

Wir beginnen dort, wo ihr gerade steht.

Ihr könnt eine konkrete Frage klären, mit einer Gruppe erproben oder einen Lernweg für mehrere Bereiche entwickeln.

01 · Orientierung schaffen

Standortbestimmung

Ihr wollt den nächsten Schritt festlegen. Wir betrachten Ziele, bisherige Erfahrungen und typische Aufgaben gemeinsam mit den relevanten Beteiligten.

Ergebnis: Eine priorisierte Übersicht der Lernbedarfe und Anwendungsfälle – mit einer Empfehlung für den Einstieg.

Standortbestimmung besprechen →

02 · Mit einer Gruppe erproben

Pilotprogramm

Eine Zielgruppe bearbeitet konkrete Aufgaben mit KI. Training, eigene Anwendung und gemeinsame Auswertung greifen ineinander.

Ergebnis: Ein erprobter Lernweg, nutzbare Beispiele und eine Grundlage für die Entscheidung, wie es weitergeht.

Ein klar begrenzter Einstieg ist der KI-Sprint: Ein Team erprobt einen Arbeitsablauf über sechs Wochen – mit vier Arbeitsterminen und einem Transfertermin.

Pilotprogramm besprechen →

03 · Mehrere Bereiche verbinden

Programmaufbau

Ihr plant ein Programm für unterschiedliche Rollen. Wir verbinden Lernziele, Module, Materialien und interne Multiplikatoren zu einer gemeinsamen Struktur.

Ergebnis: Ein abgestimmter Programmaufbau mit Lernwegen, Zuständigkeiten und einem Plan für die Umsetzung.

Programmaufbau besprechen →

Welcher Einstieg passt, klären wir anhand eures Vorhabens, eurer bisherigen Arbeit und der verfügbaren Ressourcen.

Beispiel für einen Lernweg

Lernen und Anwenden gehören zusammen.

Zwischen den gemeinsamen Terminen arbeiten die Teilnehmenden mit Aufgaben aus ihrem Alltag. Was dabei gelingt oder offenbleibt, bestimmt den nächsten Schritt.

Flo Hummel im Online-Training mit Kamera und Mikrofon am Schreibtisch.

01

Gemeinsam einsteigen

Die Gruppe entwickelt ein gemeinsames Verständnis und wählt relevante Aufgaben aus – zum Beispiel die Vorbereitung von Gesprächen oder die Aufbereitung von Informationen.

02

Eigene Aufgaben erproben

Die Teilnehmenden wenden das Gelernte in ihrer freigegebenen KI-Umgebung an und halten Beispiele, Fragen und Grenzen fest.

03

Erfahrungen auswerten

Wir vergleichen Ergebnisse, verbessern die Vorgehensweise und entwickeln wiederverwendbare Prompts und Arbeitshilfen.

04

Im Team weiterführen

Die Gruppe vereinbart, wie sie Erfahrungen teilt, Ergebnisse prüft und neue Kolleginnen und Kollegen beim Einstieg unterstützt.

Umfang, Reihenfolge und Begleitung passen wir an eure Ausgangslage an. Einzelne KI-Workshops können Bausteine dieses Lernwegs sein.

Wenn erste Anwendungen bereits helfen, macht der KI-Jam sie für weitere Teammitglieder nutzbar: gemeinsam ausprobieren, verbessern und als Anwendungsrezepte dokumentieren.

Ein Projekt aus der Praxis

Vom KI-Impuls zur Arbeit mit Copilot.

Lebensmittelkonzern · Mitarbeitende aus sieben Unternehmensbereichen

Nach einem ersten KI-Impuls vertieften die Teilnehmenden den Umgang mit Microsoft Copilot an eigenen Aufgaben – von E-Mails und Recherchen bis zu Präsentationen und Entscheidungsvorlagen.

Mit der GUIDE-Methode formulierten sie ihre Aufträge, verglichen Ergebnisse und verbesserten sie gemeinsam. Daraus entstanden individuelle Anwendungsfälle und wiederverwendbare Prompts.

Vorgehen und Ergebnisse ansehen →
Projektmotiv: Bildschirm mit KI-Anwendungen im Lebensmittelhandel

Fragen zur Planung

Was wir vor dem Start klären.

Brauchen wir bereits KI-Lizenzen?

Für eine Standortbestimmung braucht ihr noch keine festgelegte Lösung. Für die praktische Arbeit klären wir gemeinsam mit euren Verantwortlichen, welche freigegebenen Werkzeuge und Daten die Teilnehmenden nutzen können.

Können bestehende Trainings einfließen?

Ja. Wir sichten vorhandene Materialien, bisherige Formate und Erfahrungen. Darauf bauen die nächsten Schritte auf: etwa mehr Anwendung, rollenbezogene Vertiefung oder eine gemeinsame Struktur für mehrere Angebote.

Wer sollte an der Planung beteiligt sein?

In der Regel HR oder Personalentwicklung, Führungskräfte, IT und Vertreter der beteiligten Teams. Gemeinsam klären wir Lernziele, Arbeitsumgebung und Zuständigkeiten. Weitere interne Verantwortliche beziehen wir passend zum Vorhaben ein.

Wie lange dauert ein Programm?

Das hängt von Zielgruppen, Vorerfahrungen und dem gewünschten Umfang ab. Ein Pilot kann sich auf eine Gruppe und wenige Aufgaben konzentrieren. Termine, Praxisphasen und Begleitung legen wir vor dem Start gemeinsam fest.

Woran erkennen wir Fortschritt?

Wir vereinbaren vorab, was sich in der Arbeit verändern soll. Dann betrachten wir konkrete Beispiele: Können die Teilnehmenden passende Aufgaben auswählen, brauchbare Ergebnisse erzeugen und deren Qualität beurteilen? Rückmeldungen aus der Anwendung fließen in die Weiterentwicklung ein.

Was soll KI bei euch verändern?

Lasst uns den nächsten Schritt klären.

Wir besprechen eure Ausgangslage, die beteiligten Teams und das gewünschte Ergebnis. Daraus ergibt sich ein passender Einstieg: Standortbestimmung, Pilot oder Programmaufbau.
Flo Hummel arbeitet mit einem Team an gemeinsamen Aufgaben.